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"Ich kann ehrlich sagen, dass sich unser Rasen als einer der besten, wenn nicht gar als der beste erwies, den wir hatten. (…)
Seine Leistung war herausragend."
Derek Blanckensee, Chief Competitions Officer im Organisationskomitee der FIFA Weltmeisterschaft™ 2010 in Südafrika
Im Jahr 2010 wurde zum ersten Mal in der Geschichte eine FIFA Weltmeisterschaft™ auf Naturrasen gespielt, der mit Kunstrasen verstärkt wurde. Das Desso GrassMaster-System wurde in den Stadien in Nelspruit (Mbombela) und Polokwane (Peter Mokaba) installiert.
Dank dieser Art von Mischrasen verfügte die FIFA Weltmeisterschaft™ 2010 über einen perfekten Rasen während des gesamten Turniers. "Unser Rasen in Nelspruit war ursprünglich einer der problematischsten im Turnier. Er musste drei Mal neu verlegt werden. Im letzten Moment entschloss sich das Stadion-Management dazu, den Desso GrassMaster zu installieren. Ich kann ehrlich sagen, dass sich unser Rasen als einer der besten, wenn nicht gar der beste erwies, den wir hatten. Nach einem Spiel gab es darauf so gut wie keine Spuren, sodass sofort ein weiteres Spiel stattfinden konnte. Die Beständigkeit des Desso GrassMaster war erstaunlich. Unser Rasen in Polokwane war auch ein Desso GrassMaster und erneut war seine Leistung herausragend", erzählt Derek Blanckensee, Chief Competitions Officer im Organisationskomitee der FIFA WeltmeisterschaftTM 2010 in Südafrika.
Luis Maria Bonini, Trainerassistent des chilenischen Teams: "Durch den äußerst ebenen Rasen konnten wir unseren bevorzugten technischen Fußball bringen, mit schnellen Flachpässen. Auch nach dem Spiel war das Spielfeld offenbar noch genauso gleichmäßig."
"(...) als Präsident des chilenischen Fußballverbands bin ich sehr zufrieden. Ich war beeindruckt vom Spielfeld. In der Vorbereitung auf diese Begegnung haben wir erfahren, dass es sich um einen verstärkten Naturrasen handelt. Unsere Spieler hatten zu 100 % dasselbe Gefühl, als ob sie auf einem perfekt gleichmäßigen Naturrasen spielten. So etwas brauchen wir in Chile auch", erzählt Harold Mayne-Nicolls, Präsident des chilenischen Fußballverbands.
Die Zukunft der Stadien sieht vielversprechend aus. "Ein Monat nach der Weltmeisterschaft haben wir das erste Rugby-Turnier auf dem Mbombela-Rasen gespielt. Sogar nach allen sieben Spielen war der Rasen noch immer in perfektem Zustand", berichtet Neil Fourie, Sport Facility Design Consultant bei Platinum Sport Consulting Ltd.